Mag.a Vera Kropf
Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft und Philosophie in Wien. Abschluss mit einer medienhistorischen Arbeit über Technik und Avantgarde: Der Zackenzauber auf dem Zelluloid. Die optische Tonspur von den Anfängen der Tonaufzeichnung bis zum gezeichneten Ton um 1930 (2006). Von 2007-2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin des interdisziplinären Forschungsprojekts "Digital Formalism. The Vienna Vertov Collection", Vorträge und Publikationen zu visuellem Rhythmus und Rhythmustheorie. Seit 2011 freiberufliche Musikerin in den Gruppen Luise Pop und Half Girl, Mitarbeiterin bei einem Buchprojekt über das Berliner Freejazz-Label FMP und Kolumnistin für das feministische Monatsmagazin an.schläge. Lebt in Wien und Berlin.
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Biografische Angaben aktualisiert am 10.12.2011Rezensionen:
- Brigitt Wagner/Waltraud Grausgruber (Hg.): Tricky Women. Animations Film Kunst von Frauen. (2011/2)
- Inge Baxmann/Sebastian Göschel/Melanie Gruß/Vera Lauf (Hg.), Arbeit und Rhythmus. Lebensformen im Wandel. (2010/1)
- Peter-André Alt, Kafka und der Film. Über kinematografisches Erzählen. (2009/2)
- Marie-Luise Angerer, Vom Begehren nach dem Affekt. (2008/1)
