Dr. Guntram Geser
Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaften an der Universität Salzburg (Dr. phil.), Telematik-Management an der Donau-Universität Krems (Master of Telematics Management).
Publikationen:
(Auswahl)
Hg. mit Armin Loacker: Die Stadt ohne Juden. Filmarchiv Austria 2000 (Edition film+text. 3.)
Fritz Lang. "Metropolis" und "Die Frau im Mond". Zukunftsfilm und Zukunftstechnik in der Stabilisierungszeit der Weimarer Republik. Meitingen: Corian 2. Aufl. 1999.
Spiegel des Lebens. Geza von Bolvary (1938): Melodramatische Spitze eines biopolitischen Eisberges. 2. Lieferung in der Reihe: Der österreichische Film von seinen Anfängen bis heute. Hg. v. Synema - Gesellschaft für Film + Medien. Wien 2000.
Die Phantome eines Tiroler Bergbauern. Christian Bergers "Raffl". In: G. Schlemmer (Hg.): Der neue österreichische Film. Wespennest-Verlag 1996.
Hundert Jahre Kino und kein Aufbruch in der österreichischen Filmgeschichte. In: Filmkunst, Nr. 149/1996.
Hg. mit P. A. Bruck: Schulen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft. Studienverlag 2000.
Hg. mit P. A. Bruck: X-ROM. Multimediaproduktion mit Kindern und Jugendlichen. Studienverlag 1999.
"Weil Burschen es so und so können": Geschlechter-Unterschiede bei der Computernutzung von SchülerInnen. In: SWS-Rundschau, Heft 4, 1998.
Biografische Angaben aktualisiert am 19.04.2001Rezensionen:
