Dr. Anke Zechner

Seit 10/2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin des DFG-Forschungsprojekts "Giftdiskurse in Film- und Wissenschaftsgeschichte: Das Giftmotiv im Spielfilm" HBK Braunschweig, 2005–2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Paderborn, 2010 Promotion "Jenseits von Identifikation und Repräsentation". Arbeitsgebiete: Filmtheorie, Filmphilosophie und -wahrnehmung.

Publikationen:

(Auswahl)

 

- : "Tableaus des Alltäglichen. Zur Konstruktion des Dokumentarischen bei Corinna Schnitt". In: Raus aus seinen Kleidern. Essays zum Werk von Corinna Schnitt. Hg. v. Ilka Becker/Heike Klippel. Frankfurt a. M. 2014, S. 23–33.

 

- : Die Sinne im Kino. Eine Theorie der Filmwahrnehmung. Frankfurt/Main 2013.

 

- /Annette Brauerhoch/Norbert Eke/Renate Wieser (Hg.): Entautomatisierung. Paderborn 2014.

 

- / Gaby Babić: "An den Rändern des Subjekts. Siegfried Kracauers Konzept der Zurücknahme als Überleben". In: Film als Loch in der Wand. Kino und Geschichte bei Siegfried Kracauer. Hg. v. Amália Kerices/Drehli Robnik/Katalin Teller. Wien 2013, S. 89–102.

Biografische Angaben aktualisiert am 18.06.2014

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