Dr. Anke Charton, M.A.

studierte Theaterwissenschaft und Germanistik in Leipzig, Bologna und Berkeley. Promotion 2011 (Universität Leipzig) mit einer Arbeit zur Repräsentation von Geschlecht in der Oper. Lehrbeauftragte an den Universitäten Leipzig und Paderborn/HfM Detmold, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt MUGI der HfMT Hamburg, seit 2015 Assistentin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Arbeits- und Publikationsfelder Theatergeschichte, Gesangsforschung, Musiktheater, Gender Studies.

Publikationen:

Ausgewählte Veröffentlichungen:

–, "Tzintzar eta tzintzarots, tut eta tutot: Schellen und Tuten. Einige Überlegungen zum baskischen Theater". In: Pezzi chiusi. Geschichten, Konstellationen, Reflexe. Hg. von Ders., Corinna Kirschstein. Leipzig 2015, S. 133–166.

–, "In quest'ultimo istante riconoscimi. Der lange Abschied der Kastraten

im Spiegel des Primo-uomo-Repertoires um 1800". In: Umbruchzeiten in der italienischen Musikgeschichte (Analecta musicologica. Veröffentlichungen der Musikgeschichtlichen Abteilung des Deutschen Historischen Instituts in Rom 50). Hg. von Roland Pfeiffer, Christoph Flamm. Kassel u. a. 2013, S. 11–27.

–, prima donna, primo uomo, musico. Körper und Stimme: Geschlechterbilder in der Oper. Leipzig 2012.

Biografische Angaben aktualisiert am 25.02.2016

Rezensionen: