Theresa Eisele, M.A.

Studium der Theaterwissenschaft sowie der Kommunikations- und Medienwissenschaft in Leipzig und Madrid. 2014–2016 wissenschaftliche Hilfskraft am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur und redaktionelle Tätigkeiten für das Projekt "Europäische Traditionen – Enzyklopädie jüdischer Kulturen" der Sächsischen Akademie der Wissenschaften (SAW). Lehrtätigkeit am Institut für Theaterwissenschaft Leipzig. Studienbegleitend journalistische Ausbildung im Rahmen des Dr.-Hans-Kapfinger-Stipendiums. 2015/16 Redakteurin beim Stadtmagazin Kreuzer, Leipzig. Seit Juni 2016 Universitätsassistentin in Ausbildung (Prae Doc) am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien.

Publikationen:

–, "Gottes Mechaniker. Die Puppen des Francisco Sanz Baldovi". In: double. Magazin für Puppen-, Figuren- und Objekttheater 33/4, April 2016, S. 16f.

 

–, "Unerwünschte Uraufführungen: Das "Deutsche Miserere" und die "Jüdische Chronik" 1966 in Leipzig". In: Jahrbuch des Simon-Dubnow-Instituts/Simon Dubnow Institute Yearbook 14, 2015, S. 195–217.

 

–, mit Brigitte Dalinger, "Welttheater". In: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur. Im Auftrag der sächsischen Akademie der Wissenschaften. Bd. 6: Te-Z, hg. von Dan Diner. Stuttgart 2015, S. 361–366.

 

–, "Rhapsody in Blue". In: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur. Im Auftrag der sächsischen Akademie der Wissenschaften. Bd. 5: Pr–Sy, hg. von Dan Diner. Stuttgart 2014, S. 209–215.

 

–, "Sterbende Stiere; oder von der Kunst des aufgeklärten Todes". In: Tierstudien 5, April 2014, S. 103–116.

Biografische Angaben aktualisiert am 15.09.2016

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