Stefan Schweigler, BA MA

studierte Theater-, Film- und Medientheorie an der Universität Wien. Abschluss 2016 mit einer dispositivanalytischen Arbeit über Anrufungen von relationaler Ethik in Geschichte und Theorie des Episodenfilms. Lehrbeauftragter an den Universitäten Wien und Klagenfurt; seit Oktober 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter (prädoc) am tfm. Arbeits- und Publikationsfelder: Gender und Queer Studies, Medienökologien, Theorien der Verletzbarkeit, Passivität und Bad Feelings.

Publikationen:

-, "Nachrichten vom New Materialism an den Körperbegriff". In: Körperdinge (= Tortuga #3: Körper, Heft 2), Graz: Tortuga Kulturverein Transdisziplinären Austauschs 3/2017, S. 8–12.

 

- gemeinsam mit Stefan Sulzenbacher, "Television Expanded und die Popularisierung politischer Narrative", in: Mobilität (= politix. Zeitschrift des Instituts für Politikwissenschaft der Uni Wien, Ausgabe 39), Wien: Inst. f. Politikwissenschaft 2016, S. 29–34.

 

-, "Dispositive des untätigen und unnützen Herumliegens. Eine Reibungsfläche von Passivität und Nutzenverständnis", in: Harald Krebl u.a. (Hrsg.), stumm. Beleuchtungen der Leere (= SYN. Magazin für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Bd. 10), Wien: Lit 2015, S. 55–66.

 

-, "Passivität und Arbeit in Masters of Sex", in: Body of Work (= FAK. Feministisches ArbeitsKollektiv, Ausgabe 1), Karlsruhe: FAK 2015, S. 78–79.

e-Mail:

stefan.schweigler@univie.ac.at

Biografische Angaben aktualisiert am 01.11.2017

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