Dr. Adam Czirak

Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und der Allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaft in Budapest und Berlin. Von 2007-2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich Kulturen des Performativen an der Freien Universität Berlin. Promotion mit einer Arbeit zu intersubjektiven Blickrelationen in Theater und Performance der Gegenwart. Seit 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theaterwissenschaft an der FU Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in Theorie und Ästhetik des Gegenwartstheaters, Geschichte der Performancekunst in den staatssozialistischen Ländern Europas. Zuletzt erschienen: Dramaturgien des Anfangens (2015, Mhg.) und Performance Art in the Second Public Sphere. Event-based Art in Late Socialist Europe (2018, Mhg.).

Publikationen:

– gemeinsam mit Katalin Cseh (Hg.): Performing Arts in the Second Public Sphere, New York; London: Routledge 2017.

 

–, "Performing Diaries. Epistemologische Unerschließbarkeiten des Alltags und ihre Resonanzen in Schrift, Bild und Zahl", in: Julius Heinike u.a. (Hg.): Kunst und Alltag: Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie, 26:2 (2017), S. 80-96.

 

– gemeinsam mit Gerko Egert (Hg.): Dramaturgien des Anfangens, Berlin: Neofelis 2016.

 

–, "Falsche Freunde. Von der Unversöhnbarkeit von Theater und Theorie", in: Astrid Hackel, Mascha Vollhart (Hg.): Theorie und Theater. Zum Verhältnis von wissenschaftlichem Diskurs und theatraler Praxis, Wiesbaden: Springer VS 2014, S. 7-35.

 

–, Partizipation der Blicke. Szenerien des Sehens und Gesehenwerdens in Theater und Performance, Bielefeld: transcript 2012.

Biografische Angaben aktualisiert am 15.05.2018

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