Mag.a Melanie Letschnig

1998–2006 Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Volkskunde an der Universität Wien. 2000–2006 Restauratorin für Wandmalerei und Architekturoberfläche. Von Juli 2007 bis Oktober 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt (in Kooperation mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Kommission für Kunstgeschichte) Die Wiener-Hofburg seit 1918: Von der Residenz zum Museumsquartier, Forschungsschwerpunkt: Die Hofburg als Schauplatz in Literatur und Spielfilm (Österreich/Deutschland). Seit März 2008 Assistentin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft Wien. Dissertationsprojekt über Explosionen in höfischer Festkultur, niederländischem Blumenstillleben und Kino.

Publikationen:

Melanie Letschnig/Franziska Bruckner/Georg Vogt (Hg.): Techniken der Metamorphose – Positionen zum Animationsfilm (Maske & Kothurn. Internationale Beiträge zur Theater-, Film- und Medienwissenschaft). Wien/Köln/Weimar: Böhlau 2011.

 

-: "'I kill with my cunt' – Fluoreszierende Sexualität in Slava Tsukermans Liquid Sky". In: Inszenierung von "Weiblichkeit". Zur Konstruktion von Körperbildern in der Kunst, hrsg. v. Christine Ehardt/Daniela Pillgrab/Marina Rauchenbacher/Barbara Alge. Wien: Löcker 2011, S. 162–173.

 

–: "Englische Apokalypse – sonnig. In the Shadow of the Sun von Derek Jarman". In: FLIM. Zeitschrift für Filmkultur, 2/2007, S. 7–10.

–: "Schattig-schöne Märchen. Die Ausnahmekünstlerin Lotte Reiniger". In: an.schläge – Das feministische Magazin, 03/2007, S. 22f.

e-Mail:

melanie.letschnig@univie.ac.at

Biografische Angaben aktualisiert am 19.06.2012

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